Herzlich Willkommen beim Theater Rosenheim

Unser nächstes Stück

„Der Pfennigfuchser“

Achtung: Unsere Vorstellung „Der Pfennigfuchser“ am 17.10.19 um 20 Uhr muss leider aufgrund plötzlicher technischer Baumaßnahmen im Kuko entfallen. Bereits gekaufte Karten können unter Tel.: +49 (0) 8031/365-9365 gegen einen anderen Termin getauscht werden.

Positive Kritik zur Premiere des Pfennigfuchser

Das Oberbayerische Volksblatt Rosenheim schreibt in seiner Kritik über den Pfennigfuchser unter anderem:

Bairisches Vergnügen

Die bairische Version einer schwäbischen Fassung der französischen Komödie „Der Geizige“ von Molière hat das Theater Rosenheim höchst vergnüglich im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim inszeniert. Regisseur Horst Rankl hat nicht nur die Übertragung ins Bairische unter dem Titel „Der Pfennigfuchser“ vorgenommen, sondern spielt auch die titelgebende Hauptrolle.

Der Kartenvorverkauf im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim unter 08031/365 9 365 hat bereits begonnen.

Weitere Stimmen zum Stück

Theater Rosenheim vom „Mundartfestival Wurzelwerk“ in Sömmersdorf erfolgreich zurückgekehrt.

Der Bund Deutscher Amateurtheater hatte das Theater Rosenheim mit seiner neuesten Inszenierung „Der Pfennigfuchser“ zum „Mundartfestival Wurzelwerk“ nach Sömmersdorf/Schweinfurt eingeladen. Das Theater durfte mit seiner neuesten Inszenierung die bayerische Mundart im Rahmen der Präsentationen von weiteren sechs deutschsprachigen Bühnen aus dem In- und Ausland vertreten. Mit großem Erfolg und entsprechender Anerkennung durch die Jury und vieler begeisterter Zuschauer kehrte das Ensemble zurück. Der Pfennigfuchser ist eine Adaption auf Molieres „Der Geizige“. Mit viel Schwung führt das Stück durch die Höhen und Tiefen im Leben eines krankhaften Geizkragens, der nicht nur sich selbst, sondern auch seiner Familie und seinen Bediensteten Einiges abverlangt
Auch die Rosenheimer können ab 2.Oktober in weiteren Aufführungen im Oktober diese neueste, turbulente Inszenierung im Kultur-und Kongresszentrum erleben. Regie und Hauptrolle hat Horst Rankl übernommen.

„Der Geizige“ von Molière wurde 1668 im Pariser Palais Royal uraufgeführt. Thaddäus Troll, der schwäbische Schriftsteller, reduzierte die Spielfiguren auf das Notwendigste, befreite die Sprache von barocken Schnörkseln und versetzte das Geschehen ins Jahr 1875. Horst Rankl war von Trolls Bearbeitung in schwäbischer Mundart so fasziniert, dass er das Stück ins Bayerische übertrug, die Geschehnisse nach Rosenheim verlegte und so zum Stück „Der Pfennigfuchser“ wandelte. Trotz einiger Änderungen sind und bleiben alle Figuren immer noch Kinder von Molière und Troll.

Das Publikum erkennt den ewigen Geizkragen als Rosenheimer Bürger um das Jahr 1875 wieder. Doch nicht nur dessen Bemühen um ständige Vermehrung seines Reichtums, sondern auch die Lust an einer Verheiratung und dauerhaft guten Versorgung seiner Kinder, bestimmen die Handlung dieser köstlichen und spritzigen Komödie.

Die Inszenierung ist, sowohl in Sprache als auch in Bewegung und Ausstattung, eine Mischung aus klassischer Spielart, Elementen der Commedia dell’Arte und einem vertretbaren Maß an Modeme.

Dem Schwaben wir von Natur aus ein gewisser Geiz zugeschrieben, aber auch der Oberbayer kann sich manches Pfennigfuchsers nicht verwehren. Der bayerische Dialekt verfügt, wie auch der schwäbische, über jene herzhafte Kraft, ja, oft haarsträubende Deftigkeit und unverblümte Ehrlichkeit, die dem Dialog erstaunliche Dynamik verleiht und das Publikum in seinen Bann zu ziehen vermag. So kann eine ausgesprochene Beleidigung durchaus eine Ehrenbezeugung sein. Dies sollte in jedem Falle jenen Zuschauern bewusst sein, denen der süddeutsche Dialekt nicht zu Eigen oder welchen die Mentalität unseres bayerischen Stammes ein Buch mit Sieben Siegeln ist.

Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend mit so manchen Irrungen und Wirrungen, spitzigen sowie auch köstlich witzigen Dialogen und die Machenschaften eines ewigen Geizkragens…

Nächste Veranstaltungen

im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim

Premiere Mi, 02.10.2019 20:00 Uhr

>   So, 13.10.2019 – 20:00 Uhr

>   Fr, 18.10.2019 – 20:00 Uhr

>   Fr, 25.10.2019 – 20:00 Uhr

>   Sa, 26.10.2019 – 20:00 Uhr

>   Do, 31.10.2019 – 20:00 Uhr

 

Kartenerhältlich unter:

 

Tel.: +49 (0) 8031/365-9365

oder online unter www.kuko.de

„Der Geizige“ von Moliere wurde 1668 im Pariser Palais Royal uraufgeführt. Thaddäus Troll, der schwäbische Schriftsteller, reduzierte die Spielfiguren auf das Notwendigste, befreite die Sprache von barocken Schnörkseln und versetzte das Geschehen ins Jahr 1875. Horst Rankl war von Trolls Bearbeitung in schwäbischer Mundart so fasziniert, dass er das Stück ins Bayerische übertrug, die Geschehnisse nach Rosenheim verlegte und so zum Stück „Der Pfennigfuchser“ wandelte. Trotz einiger Änderungen sind und bleiben alle Figuren immer noch Kinder von Molier und Troll.

Das Publikum erkennt den ewigen Geizkragen als Rosenheimer Bürger um das Jahr 1875 wieder. Doch nicht nur dessen Bemühen um ständige Vermehrung seines Reichtums, sondern auch die Lust an einer Verheiratung und dauerhaft guten Versorgung seiner Kinder, bestimmen die Handlung dieser köstlichen und spritzigen Komödie.

Die Inszenierung ist, sowohl in Sprache als auch in Bewegung und Ausstattung, eine Mischung aus klassischer Spielart, Elementen der Commedia dell’Arte und einem vertretbaren Maß an Modeme.

Dem Schwaben wird von Natur aus ein gewisser Geiz zugeschrieben, aber auch der Oberbayer kann sich manches Pfennigfuchsers nicht verwehren. Der bayerische Dialekt verfügt, wie auch der schwäbische, über jene herzhafte Kraft, ja, oft haarsträubende Deftigkeit und unverblümte Ehrlichkeit, die dem Dialog erstaunliche Dynamik verleiht und das Publikum in seinen Bann zu ziehen vermag. So kann eine ausgesprochene Beleidigung durchaus eine Ehrenbezeugung sein. Dies sollte in jedem Falle jenen Zuschauern bewusst sein, denen der süddeutsche Dialekt nicht zu Eigen oder welchen die Mentalität unseres bayerischen Stammes ein Buch mit Sieben Siegeln ist.

Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend mit so manchen Irrungen und Wirrungen, spitzigen sowie auch köstlich witzigen Dialogen und die Machenschaften eines ewigen Geizkragens…

Nächste Veranstaltungen

im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim

Premiere Mi, 02.10.2019 20:00 Uhr

>  So, 13.10.2019 20:00 Uhr

>  Fr, 18.10.2019 20:00 Uhr

>  Fr, 25.10.2019 20:00 Uhr

>  Sa, 26.10.2019 20:00 Uhr

>  Do, 31.10.2019 20:00 Uhr

Vorschau Theater für Kinder:

„Ritter Rost und das Gespenst“

Ritter Rost lebt zusammen mit dem Burgfräulein Bö und Koks, dem Drachen, auf der Eisernen Burg im Fabelwesenland. Er lebt dort glücklich und zufrieden, träumt nur von seinen Lieblingsspeisen Schrotttorte, Hufeisennägelmüsli und ähnlichen leckeren Sachen. Doch eines schönen Tages bekommt er Post von König Bleifuß. ER wird vom König aufgefordert, an einem Ritterturnier teilzunehmen und dieses auch zu gewinnen, damit er sein Ritterpatent nicht verlieret. Da er in den letzten Jahren immer nur verloren hat, beschlioeßt er diesmal das Turnier selbst zu veranstalten und hierzu alle Ritter des Königreichs auf seine Burg einzuladen. Zusammen mit Bö macht er sich auf die Reise. Auf der Eisernen Burg treibt inzwischen Koks, der Drache, allerlei Schabernack. Aber acu ein Gespenst hat sich, auf der Suche nach einem neuen Heim, auf der Burg eingefunden. Beide freunden sich an und das Gespenst lertn Koks das Spuken. Dabei werden sie von König Bleifuß dem Verbogenen überrascht. Er ist von dem Gespenst so begeister, dass er beschließt, allen seinen Rittern eine Gespenstershow auf der Eisernen Burg vorzuführen. Nach der Spuckshow sind alle vom Gespenst begeistert und jeder will es für sich behalten. Endlich kommt auch Ritter Rost von seiner Reise auf die Burg zurück. Vom Gespenst will er als Einziger jedoch nichts wissen und es auf keinen Fall weiter auf seiner Burg haben. König Bleifuß hat eine königliche Idee: Der Sieger des Ritterturniers bekommt das Gespenst als Preis. Darüber ist das Gespenst sehr traurig, da es Angst hat, Koks den Drachen als Freund zu verlieren. Doch beide haben einen Plan…

Das Ritterturnier beginnt. Alle Ritter kämpfen gegeneinander und Ritter Rost wähnt sich bereits als Sieger: Doch da taucht ein unbekannter Schwarzer Ritter auf und fordert Ritter Rost zum Duell. Wie das ausgeht und wer das Gespenst als Preis bekommt, das zeigen wir in unserem Theaterstück „Ritter Rost und das Gespenst“ im KuKo in Rosenheim.

Nächste Veranstaltungen

im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim

Premiere 12.12.2019 10:00 Uhr – nicht öffentlich

>   Mi, 18.12.2019 10:00 Uhr – nicht öffentlich

>   Do, 19.12.2019 10:00 Uhr – nicht öffentlich

>   Fr, 20.12.2019 15:00 Uhr – öffentlich

>   Sa, 28.12.2019 15:00 Uhr – öffentlich

>   Sa, 04.01.2020 15:00 Uhr – öffentlich

Vorschau Theater für Kinder:

„Ritter Rost und das Gespenst“

Ritter Rost lebt zusammen mit dem Burgfräulein Bö und Koks, dem Drachen, auf der Eisernen Burg im Fabelwesenland. Er lebt dort glücklich und zufrieden, träumt nur von seinen Lieblingsspeisen Schrotttorte, Hufeisennägelmüsli und ähnlichen leckeren Sachen. Doch eines schönen Tages bekommt er Post von König Bleifuß. ER wird vom König aufgefordert, an einem Ritterturnier teilzunehmen und dieses auch zu gewinnen, damit er sein Ritterpatent nicht verlieret. Da er in den letzten Jahren immer nur verloren hat, beschlioeßt er diesmal das Turnier selbst zu veranstalten und hierzu alle Ritter des Königreichs auf seine Burg einzuladen. Zusammen mit Bö macht er sich auf die Reise. Auf der Eisernen Burg treibt inzwischen Koks, der Drache, allerlei Schabernack. Aber acu ein Gespenst hat sich, auf der Suche nach einem neuen Heim, auf der Burg eingefunden. Beide freunden sich an und das Gespenst lertn Koks das Spuken. Dabei werden sie von König Bleifuß dem Verbogenen überrascht. Er ist von dem Gespenst so begeister, dass er beschließt, allen seinen Rittern eine Gespenstershow auf der Eisernen Burg vorzuführen. Nach der Spuckshow sind alle vom Gespenst begeistert und jeder will es für sich behalten. Endlich kommt auch Ritter Rost von seiner Reise auf die Burg zurück. Vom Gespenst will er als Einziger jedoch nichts wissen und es auf keinen Fall weiter auf seiner Burg haben. König Bleifuß hat eine königliche Idee: Der Sieger des Ritterturniers bekommt das Gespenst als Preis. Darüber ist das Gespenst sehr traurig, da es Angst hat, Koks den Drachen als Freund zu verlieren. Doch beide haben einen Plan…

Das Ritterturnier beginnt. Alle Ritter kämpfen gegeneinander und Ritter Rost wähnt sich bereits als Sieger: Doch da taucht ein unbekannter Schwarzer Ritter auf und fordert Ritter Rost zum Duell. Wie das ausgeht und wer das Gespenst als Preis bekommt, das zeigen wir in unserem Theaterstück „Ritter Rost und das Gespenst“ im KuKo in Rosenheim.

Nächste Veranstaltungen

im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim

Premiere 12.12.2019 10:00 Uhr – nicht öffentlich

>   Mi, 18.12.2019 10:00 Uhr – nicht öffentlich

>   Do, 19.12.2019 10:00 Uhr – nicht öffentlich

>   Fr, 20.12.2019 15:00 Uhr – öffentlich

>   Sa, 28.12.2019 15:00 Uhr – öffentlich

>   Sa, 04.01.2020 15:00 Uhr – öffentlich

Theater ist Leben!

Dies gilt seit vielen tausend Jahren. Angefangen vom antiken Theater in Griechenland und Rom über die großen Werke aus Renaissance und Klassik bis hin zur modernen Schauspielkunst unserer Zeit fesselt das Geschehen auf der Bühne die Menschen. In unserem Verein hat alles mit einer Handvoll junger Spieler angefangen, die die traditionsreiche Rosenheimer Theatergeschichte seit 1825 fortsetzten und die italienische Komödie „Don Camillo und Peppone“ nach der Wiedergründung 1963 auf die Bühne des damaligen Kolpinghauses brachten. Nach dem Erfolg dieses Stückes folgten zahlreiche weitere Inszenierungen, von Thoma bis Nestroy, von Molière bis Sondheim. Im Jahr 2017 konnten wir unseren 500.000 Besucher begrüßen.

1968 begann eine weitere Erfolgsgeschichte: unser Theater für Kinder, das bis heute Jahr für Jahr Kindern und Eltern mit Stücken von Otfried Preußler oder Astrid Lindgren, klassischen Märchen von Hauff oder Grimm oder auch seit einigen Jahren verstärkt Kindermusicals Spaß für die ganze Familie bereitet. Von zahlreichen Werken von Otfried Preußler konnten wir sogar Welturaufführungen ausrichten, wie „Die dumme Augustine“, „Das kleine Gespenst“ oder „Ich bin Pumphutt“.

2016 durften wir als erstes Amateurtheater Deutschlands das Familienmusical „TABALUGA und das verschenkte Glück“ von Peter Maffay aufführen, es folgte 2018 die Fortsetzung „TABALUGA – Es lebe die Freundschaft“, dazwischen spielten wir 2017 mit großem Erfolg „Das Dschungelbuch“.

Herzlich Willkommen beim Theater Rosenheim!

Dies gilt seit vielen tausend Jahren. Angefangen vom antiken Theater in Griechenland und Rom über die großen Werke aus Renaissance und Klassik bis hin zur modernen Schauspielkunst unserer Zeit fesselt das Geschehen auf der Bühne die Menschen. In unserem Verein hat alles mit einer Handvoll junger Spieler angefangen, die die traditionsreiche Rosenheimer Theatergeschichte seit 1825 fortsetzten und die italienische Komödie „Don Camillo und Peppone“ nach der Wiedergründung 1963 auf die Bühne des damaligen Kolpinghauses brachten. Nach dem Erfolg dieses Stückes folgten zahlreiche weitere Inszenierungen, von Thoma bis Nestroy, von Molière bis Sondheim. Im Jahr 2017 konnten wir unseren 500.000 Besucher begrüßen.

1968 begann eine weitere Erfolgsgeschichte: unser Theater für Kinder, das bis heute Jahr für Jahr Kindern und Eltern mit Stücken von Otfried Preußler oder Astrid Lindgren, klassischen Märchen von Hauff oder Grimm oder auch seit einigen Jahren verstärkt Kindermusicals Spaß für die ganze Familie bereitet. Von zahlreichen Werken von Otfried Preußler konnten wir sogar Welturaufführungen ausrichten, wie „Die dumme Augustine“, „Das kleine Gespenst“ oder „Ich bin Pumphutt“.

2016 durften wir als erstes Amateurtheater Deutschlands das Familienmusical „TABALUGA und das verschenkte Glück“ von Peter Maffay aufführen, es folgte 2018 die Fortsetzung „TABALUGA – Es lebe die Freundschaft“, dazwischen spielten wir 2017 mit großem Erfolg „Das Dschungelbuch“.

Aktuelles:

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