Herzlich Willkommen beim Theater Rosenheim

Unser nächstes Stück

„Ritter Rost und das Gespenst“

Theater für Kinder

„Ritter Rost und das Gespenst“

Ritter Rost lebt zusammen mit dem Burgfräulein Bö und Koks, dem Drachen, auf der Eisernen Burg im Fabelwesenland. Er lebt dort glücklich und zufrieden, träumt nur von seinen Lieblingsspeisen Schrotttorte, Hufeisennägelmüsli und ähnlichen leckeren Sachen. Doch eines schönen Tages bekommt er Post von König Bleifuß. ER wird vom König aufgefordert, an einem Ritterturnier teilzunehmen und dieses auch zu gewinnen, damit er sein Ritterpatent nicht verlieret. Da er in den letzten Jahren immer nur verloren hat, beschlioeßt er diesmal das Turnier selbst zu veranstalten und hierzu alle Ritter des Königreichs auf seine Burg einzuladen. Zusammen mit Bö macht er sich auf die Reise. Auf der Eisernen Burg treibt inzwischen Koks, der Drache, allerlei Schabernack. Aber acu ein Gespenst hat sich, auf der Suche nach einem neuen Heim, auf der Burg eingefunden. Beide freunden sich an und das Gespenst lertn Koks das Spuken. Dabei werden sie von König Bleifuß dem Verbogenen überrascht. Er ist von dem Gespenst so begeister, dass er beschließt, allen seinen Rittern eine Gespenstershow auf der Eisernen Burg vorzuführen. Nach der Spuckshow sind alle vom Gespenst begeistert und jeder will es für sich behalten. Endlich kommt auch Ritter Rost von seiner Reise auf die Burg zurück. Vom Gespenst will er als Einziger jedoch nichts wissen und es auf keinen Fall weiter auf seiner Burg haben. König Bleifuß hat eine königliche Idee: Der Sieger des Ritterturniers bekommt das Gespenst als Preis. Darüber ist das Gespenst sehr traurig, da es Angst hat, Koks den Drachen als Freund zu verlieren. Doch beide haben einen Plan…

Das Ritterturnier beginnt. Alle Ritter kämpfen gegeneinander und Ritter Rost wähnt sich bereits als Sieger: Doch da taucht ein unbekannter Schwarzer Ritter auf und fordert Ritter Rost zum Duell. Wie das ausgeht und wer das Gespenst als Preis bekommt, das zeigen wir in unserem Theaterstück „Ritter Rost und das Gespenst“ im KuKo in Rosenheim.

Nächste Veranstaltungen

im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim

Premiere 12.12.2019 10:00 Uhr – nicht öffentlich

>   Mi, 18.12.2019 10:00 Uhr – nicht öffentlich

>   Do, 19.12.2019 10:00 Uhr – nicht öffentlich

>   Fr, 20.12.2019 15:00 Uhr – öffentlich

>   Sa, 28.12.2019 15:00 Uhr – öffentlich

>   Sa, 04.01.2020 15:00 Uhr – öffentlich

Karten erhältlich unter: 

Tel.: +49 (0) 8031/365-9365

oder online unter www.kuko.de

Theater für Kinder

„Ritter Rost und das Gespenst“

Ritter Rost lebt zusammen mit dem Burgfräulein Bö und Koks, dem Drachen, auf der Eisernen Burg im Fabelwesenland. Er lebt dort glücklich und zufrieden, träumt nur von seinen Lieblingsspeisen Schrotttorte, Hufeisennägelmüsli und ähnlichen leckeren Sachen. Doch eines schönen Tages bekommt er Post von König Bleifuß. ER wird vom König aufgefordert, an einem Ritterturnier teilzunehmen und dieses auch zu gewinnen, damit er sein Ritterpatent nicht verlieret. Da er in den letzten Jahren immer nur verloren hat, beschlioeßt er diesmal das Turnier selbst zu veranstalten und hierzu alle Ritter des Königreichs auf seine Burg einzuladen. Zusammen mit Bö macht er sich auf die Reise. Auf der Eisernen Burg treibt inzwischen Koks, der Drache, allerlei Schabernack. Aber acu ein Gespenst hat sich, auf der Suche nach einem neuen Heim, auf der Burg eingefunden. Beide freunden sich an und das Gespenst lertn Koks das Spuken. Dabei werden sie von König Bleifuß dem Verbogenen überrascht. Er ist von dem Gespenst so begeister, dass er beschließt, allen seinen Rittern eine Gespenstershow auf der Eisernen Burg vorzuführen. Nach der Spuckshow sind alle vom Gespenst begeistert und jeder will es für sich behalten. Endlich kommt auch Ritter Rost von seiner Reise auf die Burg zurück. Vom Gespenst will er als Einziger jedoch nichts wissen und es auf keinen Fall weiter auf seiner Burg haben. König Bleifuß hat eine königliche Idee: Der Sieger des Ritterturniers bekommt das Gespenst als Preis. Darüber ist das Gespenst sehr traurig, da es Angst hat, Koks den Drachen als Freund zu verlieren. Doch beide haben einen Plan…

Das Ritterturnier beginnt. Alle Ritter kämpfen gegeneinander und Ritter Rost wähnt sich bereits als Sieger: Doch da taucht ein unbekannter Schwarzer Ritter auf und fordert Ritter Rost zum Duell. Wie das ausgeht und wer das Gespenst als Preis bekommt, das zeigen wir in unserem Theaterstück „Ritter Rost und das Gespenst“ im KuKo in Rosenheim.

Nächste Veranstaltungen

im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim

Premiere 12.12.2019 10:00 Uhr – nicht öffentlich

>   Mi, 18.12.2019 10:00 Uhr – nicht öffentlich

>   Do, 19.12.2019 10:00 Uhr – nicht öffentlich

>   Fr, 20.12.2019 15:00 Uhr – öffentlich

>   Sa, 28.12.2019 15:00 Uhr – öffentlich

>   Sa, 04.01.2020 15:00 Uhr – öffentlich

Karten erhältlich unter: 

Tel.: +49 (0) 8031/365-9365

oder online unter www.kuko.de

Unser Stadtspiel feiert 2020 sein 25-jähriges Jubiläum mit dem Stück „Seiler gegen Pechler“

Da sind sich die Seiler  mit den Pechlern nicht ganz grün im Markt zu Rosenheim im 18. Jahrhundert.

Doch nicht nur die Seiler und die Pechler geraten aneinander, sondern auch die Bürgerschaft nimmt regen Anteil an diesem Zwist und ergreift Partei.

Was ist passiert?

Die Seiler stellen Seile und Wagenschmiere her und verkaufen diese Waren, was rechtens ist. Die Pechler brennen Pechöl,ebenfalls rechtens ist.

Wagenschmiere wird aber angeblich auch von den Pechlern hergestellt und verkauft. Die Pechler wehren sich gegen den Vorwurf.

Die Seiler unterstellen daraufhin den Pechlern Bösartigkeit und Futterneid, was aber durchaus auch auf Gegenseitigkeit beruht.

Bei dem ganzen Streit geht es aber nicht nur um die Sache, sondern es geht um Geld und Ansehen, um finanzielle Vorteile oder herbe Verluste.

Da die Markträte im Umgang mit den Vorschriften juristisch nicht geschult sind, muss der kurfürstliche Hofrat zur Rechtsprechung mehrmals zu Hilfe gerufen werden. Aber jede höchstrichterliche Entscheidung wird im Handumdrehen von den Betroffenen in Abrede gestellt und der Streit beginnt, kaum beendet, von neuem.

So ist der hochwohllöbliche Kurfürst selbst gefordert, dem juristischen Wirrwarr in Rosenheim ein zügiges Ende zu bereiten. Doch der hohe Herr verursacht  ein noch größeres Durcheinander als zuvor.

Dann gibt es aber auch noch die Parteilichkeit verschiedener Honoratioren. Man hat ja schließlich seine Freunde im Markt, denen man verpflichtet ist. Die einen sind bei den Seilern anzutreffen, die anderen bei den Pechlern.

Zwischendurch spielen auch noch die ganz alltäglichen Dinge in ihrer Vielfalt eine nicht unerhebliche Rolle. Da taucht das Gerücht der Vorteilsnahme und des Betrugs auf. Da gilt es zu klären, wer wen gerade mal wieder beleidigt oder, wer wem gerade wieder übel nachgeredet hat. Dabei feiert die Gerüchteküche fröhliche Urstände.

Doch es gibt auch Lichtblicke in diesen unruhigen Zeiten. Und nach einem Jahrzehnte langen Streit, ganz unverhofft, scheint sich die Lage zu entwirren. Dann schließlich heißt es doch noch: Ende gut – alles Gut.

Sommer 2020 – Spieltermine

auf der Freiluftbühne am Ludwigsplatz in Rosenheim.

Beginn jeweils um 20 Uhr, bei Schlechtwetter findet das Spiel am Ersatztermin statt.

Spiel
Spieltag
Ersatztermin
PremiereFreitag 26.06.20Samstag oder Sonntag 27.06.20 oder 28.06.20
2. SpielMittwoch 01.07.20Donnerstag 02.07.20
3. SpielFreitag 03.07.20Sonntag 05.07.20
4. SpielSamstag 04.07.20Montag 06.07.20
5. SpielMittwoch 22.07.20Donnerstag 23.07.20
6. SpielSonntag 26.07.20Montag 27.07.20
7. SpielMittwoch 29.07.20Donnerstag 30.07.20
8. SpielFreitag 31.07.20Montag 03.08.20
9. SpielSamstag 01.08.20Dienstag 04.08.20
10. SpielSonntag 02.08.20Mittwoch 05.08.20

 

Da sind sich die Seiler  mit den Pechlern nicht ganz grün im Markt zu Rosenheim im 18. Jahrhundert.

Ein Streit entsteht aus Nichtigkeit und artet zu einem Jahrhundertereignis aus. Doch nicht nur die Seiler und die Pechler geraten aneinander, sondern auch die Bürgerschaft nimmt regen Anteil an diesem Zwist und ergreift Partei: Die Einen für die Seiler, die Anderen für die Pechler.

Was ist geschehen?

Die Seiler stellen Seile und Wagenschmiere her und verkaufen diese Waren, was nur sie dürfen und somit rechtens ist. Die Pechler brennen Pechöl und verkaufen dies, was nur sie dürfen und ebenfalls rechtens ist.

Wagenschmiere wird aber angeblich auch von den Pechlern hergestellt und verkauft. Sie sollen, so hört man, ihr Pechöl solange eindicken, bis Wagenschmiere daraus wird. Wenn das stimmen sollte, wäre das natürlich ein Verstoß gegen geltende Regeln. Die Pechler wehren sich gegen den Vorwurf, welchen die Seiler in die Welt setzen und auf gerichtlicher Klärung bestehen.

Die Seiler unterstellen daraufhin den Pechlern Bösartigkeit und Futterneid, was aber durchaus auch auf Gegenseitigkeit beruht.

In Kreisen der Bauern wird behauptet, die Wagenschmiere der Seiler sei nur dann zu gebrauchen, wenn sie mit dem Öl der Pechler aufgewertet werde. Gegen diese Behauptung wehren sich die Seiler und unterstellen den Pechlern gemeinsame Sache mit den Bauern zu machen.

Bei dem ganzen Streit geht es aber nicht nur um die Sache, sondern es geht um Geld und Ansehen, um finanzielle Vorteile oder herbe Verluste. So ist es nicht verwunderlich, wenn mancher Bürgersmann im Markt zu Rosenheim bald schlaflose Nächte erfährt.

Natürlich könnte man das alles gerichtlich und zügig klären. Doch da spielen noch andere Dinge eine Rolle, wie unter anderem die Unsicherheit des Marktrates in der Rechtsprechung. Schließlich sind die Markträte im Umgang mit den Vorschriften juristisch nicht geschult. Also muss der kurfürstliche Hofrat mehrmals zu Hilfe gerufen werden. Aber jede höchstrichterliche Entscheidung wird im Handumdrehen von den Betroffenen in Abrede gestellt und der Streit beginnt, kaum beendet, von neuem.

So ist der hochwohllöbliche Kurfürst selbst gefordert, dem juristischen Wirrwarr in Rosenheim ein zügiges Ende zu bereiten. Doch der hohe Herr verursacht  ein noch größeres Durcheinander als zuvor. Die kurfürstlichen Entscheidungen sind nicht immer rechtskonform, doch treu dem alten Grundsatz: Der Ober sticht den Unter.

Dann gibt es aber auch noch die Parteilichkeit verschiedener Honoratioren, wie die des Pflegers und der Pflegverwalter, des Bürgermeisters oder der Markträte. Man hat ja schließlich seine Freunde im Markt, denen man verpflichtet ist. Die einen sind bei den Seilern anzutreffen, die anderen bei den Pechlern.

Zwischendurch spielen auch noch die ganz alltäglichen Dinge in ihrer Vielfalt eine nicht unerhebliche Rolle. Hier trifft zu, wie überall im Leben, dass das Auf und Ab, das Hin und Her bei geringstem Anlass mächtig durcheinander gerät. Da taucht das Gerücht der Vorteilsnahme und des Betrugs auf. Da gilt es zu klären, wer wen gerade mal wieder beleidigt oder, wer wem gerade wieder übel nachgeredet oder, wer wem gerade wieder einmal Schaden zugefügt hat. Dabei feiert die Gerüchteküche fröhliche Urstände.

Doch es gibt auch Lichtblicke in diesen unruhigen Zeiten, wo Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Liebe ihren Platz finden.

Und nach einem Jahrzehnte langen Streit, für viele Bürger des Marktes Rosenheim dennoch unverhofft, scheint sich die Lage zu entwirren. Dann schließlich heißt es doch noch: Ende gut – alles Gut.

Sommer 2020 – Spieltermine

auf der Freiluftbühne am Ludwigsplatz in Rosenheim.

Beginn jeweils um 20 Uhr, bei Schlechtwetter findet das Spiel am Ersatztermin statt.

> Premiere: Freitag 26.06.20, Ersatz Samstag oder Sonntag 27.06.20 oder 28.06.20

> 2. Spiel: Mittwoch 01.07.20, Ersatz Donnerstag 02.07.20 

> 3. Spiel: Freitag 03.07.20, Ersatz Sonntag 05.07.20 

> 4. Spiel: Samstag 04.07.20, Ersatz Montag 06.07.20 

> 5.Spiel: Mittwoch 22.07.20, Ersatz Donnerstag 23.07.20 

> 6. Spiel: Sonntag 26.07.20, Ersatz Montag 27.07.20 

> 7. Spiel: Mittwoch 29.07.20, Ersatz Donnerstag 30.07.20 

> 8. Spiel: Freitag 31.07.20, Ersatz Montag 03.08.20 

> 9. Spiel: Samstag 01.08.20, Ersatz: Dienstag 04.08.20 

> 10. Spiel: Sonntag 02.08.20, Ersatz: Mittwoch 05.08.20

Theater ist Leben!

Dies gilt seit vielen tausend Jahren. Angefangen vom antiken Theater in Griechenland und Rom über die großen Werke aus Renaissance und Klassik bis hin zur modernen Schauspielkunst unserer Zeit fesselt das Geschehen auf der Bühne die Menschen. In unserem Verein hat alles mit einer Handvoll junger Spieler angefangen, die die traditionsreiche Rosenheimer Theatergeschichte seit 1825 fortsetzten und die italienische Komödie „Don Camillo und Peppone“ nach der Wiedergründung 1963 auf die Bühne des damaligen Kolpinghauses brachten. Nach dem Erfolg dieses Stückes folgten zahlreiche weitere Inszenierungen, von Thoma bis Nestroy, von Molière bis Sondheim. Im Jahr 2017 konnten wir unseren 500.000 Besucher begrüßen.

1968 begann eine weitere Erfolgsgeschichte: unser Theater für Kinder, das bis heute Jahr für Jahr Kindern und Eltern mit Stücken von Otfried Preußler oder Astrid Lindgren, klassischen Märchen von Hauff oder Grimm oder auch seit einigen Jahren verstärkt Kindermusicals Spaß für die ganze Familie bereitet. Von zahlreichen Werken von Otfried Preußler konnten wir sogar Welturaufführungen ausrichten, wie „Die dumme Augustine“, „Das kleine Gespenst“ oder „Ich bin Pumphutt“.

2016 durften wir als erstes Amateurtheater Deutschlands das Familienmusical „TABALUGA und das verschenkte Glück“ von Peter Maffay aufführen, es folgte 2018 die Fortsetzung „TABALUGA – Es lebe die Freundschaft“, dazwischen spielten wir 2017 mit großem Erfolg „Das Dschungelbuch“.

Herzlich Willkommen beim Theater Rosenheim!

Dies gilt seit vielen tausend Jahren. Angefangen vom antiken Theater in Griechenland und Rom über die großen Werke aus Renaissance und Klassik bis hin zur modernen Schauspielkunst unserer Zeit fesselt das Geschehen auf der Bühne die Menschen. In unserem Verein hat alles mit einer Handvoll junger Spieler angefangen, die die traditionsreiche Rosenheimer Theatergeschichte seit 1825 fortsetzten und die italienische Komödie „Don Camillo und Peppone“ nach der Wiedergründung 1963 auf die Bühne des damaligen Kolpinghauses brachten. Nach dem Erfolg dieses Stückes folgten zahlreiche weitere Inszenierungen, von Thoma bis Nestroy, von Molière bis Sondheim. Im Jahr 2017 konnten wir unseren 500.000 Besucher begrüßen.

1968 begann eine weitere Erfolgsgeschichte: unser Theater für Kinder, das bis heute Jahr für Jahr Kindern und Eltern mit Stücken von Otfried Preußler oder Astrid Lindgren, klassischen Märchen von Hauff oder Grimm oder auch seit einigen Jahren verstärkt Kindermusicals Spaß für die ganze Familie bereitet. Von zahlreichen Werken von Otfried Preußler konnten wir sogar Welturaufführungen ausrichten, wie „Die dumme Augustine“, „Das kleine Gespenst“ oder „Ich bin Pumphutt“.

2016 durften wir als erstes Amateurtheater Deutschlands das Familienmusical „TABALUGA und das verschenkte Glück“ von Peter Maffay aufführen, es folgte 2018 die Fortsetzung „TABALUGA – Es lebe die Freundschaft“, dazwischen spielten wir 2017 mit großem Erfolg „Das Dschungelbuch“.

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