Pfenningfuchser

Pfenningfuchser

 

„Der Geizige“ von Moliere wurde 1668 im Pariser Palais Royal uraufgeführt. Thaddäus Troll, der schwäbische Schriftsteller, reduzierte die Spielfiguren auf das Notwendigste, befreite die Sprache von barocken Schnörkseln und versetzte das Geschehen ins Jahr 1875. Horst Rankl war von Trolls Bearbeitung in schwäbischer Mundart so fasziniert, dass er das Stück ins Bayerische übertrug, die Geschehnisse nach Rosenheim verlegte und so zum Stück „Der Pfennigfuchser“ wandelte. Trotz einiger Änderungen sind und bleiben alle Figuren immer noch Kinder von Molier und Troll.

Das Publikum erkennt den ewigen Geizkragen als Rosenheimer Bürger um das Jahr 1875 wieder. Doch nicht nur dessen Bemühen um ständige Vermehrung seines Reichtums, sondern auch die Lust an einer Verheiratung und dauerhaft guten Versorgung seiner Kinder, bestimmen die Handlung dieser köstlichen und spritzigen Komödie.

Die Inszenierung ist, sowohl in Sprache als auch in Bewegung und Ausstattung, eine Mischung aus klassischer Spielart, Elementen der Commedia dell’Arte und einem vertretbaren Maß an Moderne/Modeme?.

Dem Schwaben wir von Natur aus ein gewisser Geiz zugeschrieben, aber auch der Oberbayer kann sich manches Pfennigfuchsers nicht verwehren. Der bayerische Dialekt verfügt, wie auch der schwäbische, über jene herzhafte Kraft, ja, oft haarsträubende Deftigkeit und unverblümte Ehrlichkeit, die dem Dialog erstaunliche Dynamik verleiht und das Publikum in seinen Bann zu ziehen vermag. So kann eine ausgesprochene Beleidigung durchaus eine Ehrenbezeugung sein. Dies sollte in jedem Falle jenen Zuschauern bewusst sein, denen der süddeutsche Dialekt nicht zu Eigen oder welchen die Mentalität unseres bayerischen Stammes ein Buch mit Sieben Siegeln ist.

Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend mit so manchen Irrungen und Wirrungen, spitzigen sowie auch köstlich witzigen Dialogen und die Machenschaften eines ewigen Geizkragens…

Nächste Veranstaltungen

 

Premiere am 13.12.2018

>   Do, 13.12.2018 10:00 Uhr -nicht öffentlich

>   Di, 18.12.2018 10:00 Uhr – nicht öffentlich

>   Mi, 19.12.2018 10:00 Uhr – nicht öffentlich

>   Do, 20.12.2018 15:00 Uhr – öffentlich

>   Sa, 29.12.2018 15:00 Uhr – öffentlich

>   Sa, 05.01.2019 15:00 Uhr – öffentlich

„Der Geizige“ von Moliere wurde 1668 im Pariser Palais Royal uraufgeführt. Thaddäus Troll, der schwäbische Schriftsteller, reduzierte die Spielfiguren auf das Notwendigste, befreite die Sprache von barocken Schnörkseln und versetzte das Geschehen ins Jahr 1875. Horst Rankl war von Trolls Bearbeitung in schwäbischer Mundart so fasziniert, dass er das Stück ins Bayerische übertrug, die Geschehnisse nach Rosenheim verlegte und so zum Stück „Der Pfennigfuchser“ wandelte. Trotz einiger Änderungen sind und bleiben alle Figuren immer noch Kinder von Molier und Troll.

Das Publikum erkennt den ewigen Geizkragen als Rosenheimer Bürger um das Jahr 1875 wieder. Doch nicht nur dessen Bemühen um ständige Vermehrung seines Reichtums, sondern auch die Lust an einer Verheiratung und dauerhaft guten Versorgung seiner Kinder, bestimmen die Handlung dieser köstlichen und spritzigen Komödie.

Die Inszenierung ist, sowohl in Sprache als auch in Bewegung und Ausstattung, eine Mischung aus klassischer Spielart, Elementen der Commedia dell’Arte und einem vertretbaren Maß an Moderne/Modeme?.

Dem Schwaben wir von Natur aus ein gewisser Geiz zugeschrieben, aber auch der Oberbayer kann sich manches Pfennigfuchsers nicht verwehren. Der bayerische Dialekt verfügt, wie auch der schwäbische, über jene herzhafte Kraft, ja, oft haarsträubende Deftigkeit und unverblümte Ehrlichkeit, die dem Dialog erstaunliche Dynamik verleiht und das Publikum in seinen Bann zu ziehen vermag. So kann eine ausgesprochene Beleidigung durchaus eine Ehrenbezeugung sein. Dies sollte in jedem Falle jenen Zuschauern bewusst sein, denen der süddeutsche Dialekt nicht zu Eigen oder welchen die Mentalität unseres bayerischen Stammes ein Buch mit Sieben Siegeln ist.

Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend mit so manchen Irrungen und Wirrungen, spitzigen sowie auch köstlich witzigen Dialogen und die Machenschaften eines ewigen Geizkragens…

„Der Geizige“ von Moliere wurde 1668 im Pariser Palais Royal uraufgeführt. Thaddäus Troll, der schwäbische Schriftsteller, reduzierte die Spielfiguren auf das Notwendigste, befreite die Sprache von barocken Schnörkseln und versetzte das Geschehen ins Jahr 1875. Horst Rankl war von Trolls Bearbeitung in schwäbischer Mundart so fasziniert, dass er das Stück ins Bayerische übertrug, die Geschehnisse nach Rosenheim verlegte und so zum Stück „Der Pfennigfuchser“ wandelte. Trotz einiger Änderungen sind und bleiben alle Figuren immer noch Kinder von Molier und Troll.

Das Publikum erkennt den ewigen Geizkragen als Rosenheimer Bürger um das Jahr 1875 wieder. Doch nicht nur dessen Bemühen um ständige Vermehrung seines Reichtums, sondern auch die Lust an einer Verheiratung und dauerhaft guten Versorgung seiner Kinder, bestimmen die Handlung dieser köstlichen und spritzigen Komödie.

Die Inszenierung ist, sowohl in Sprache als auch in Bewegung und Ausstattung, eine Mischung aus klassischer Spielart, Elementen der Commedia dell’Arte und einem vertretbaren Maß an Moderne/Modeme?.

Dem Schwaben wir von Natur aus ein gewisser Geiz zugeschrieben, aber auch der Oberbayer kann sich manches Pfennigfuchsers nicht verwehren. Der bayerische Dialekt verfügt, wie auch der schwäbische, über jene herzhafte Kraft, ja, oft haarsträubende Deftigkeit und unverblümte Ehrlichkeit, die dem Dialog erstaunliche Dynamik verleiht und das Publikum in seinen Bann zu ziehen vermag. So kann eine ausgesprochene Beleidigung durchaus eine Ehrenbezeugung sein. Dies sollte in jedem Falle jenen Zuschauern bewusst sein, denen der süddeutsche Dialekt nicht zu Eigen oder welchen die Mentalität unseres bayerischen Stammes ein Buch mit Sieben Siegeln ist.

Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend mit so manchen Irrungen und Wirrungen, spitzigen sowie auch köstlich witzigen Dialogen und die Machenschaften eines ewigen Geizkragens…

Die Theaterspieler des Theatervereins Rosenheim bedanken sich für die vielen Besucher bei unserem Freilufttheater - Die Schwedenplag

Nächste Veranstaltungen

Premiere 13.12.2018

>  Do, 13.12.2018 10:00 Uhr – nicht öffentlich

>  Di, 18.12.2018 10:00 Uhr – nicht öffentlich

>  Mi, 19.12.2018 10:00 Uhr – nicht öffentlich

>  Do, 20.12.2018 15:00 Uhr – öffentlich

>  Sa, 29.12.2018 15:00 Uhr – öffentlich

>  Sa, 05.01.2019 15:00 Uhr – öffentlich

Pfenningfuchser

 

„Der Geizige“ von Moliere wurde 1668 im Pariser Palais Royal uraufgeführt. Thaddäus Troll, der schwäbische Schriftsteller, reduzierte die Spielfiguren auf das Notwendigste, befreite die Sprache von barocken Schnörkseln und versetzte das Geschehen ins Jahr 1875. Horst Rankl war von Trolls Bearbeitung in schwäbischer Mundart so fasziniert, dass er das Stück ins Bayerische übertrug, die Geschehnisse nach Rosenheim verlegte und so zum Stück „Der Pfennigfuchser“ wandelte. Trotz einiger Änderungen sind und bleiben alle Figuren immer noch Kinder von Molier und Troll.

Das Publikum erkennt den ewigen Geizkragen als Rosenheimer Bürger um das Jahr 1875 wieder. Doch nicht nur dessen Bemühen um ständige Vermehrung seines Reichtums, sondern auch die Lust an einer Verheiratung und dauerhaft guten Versorgung seiner Kinder, bestimmen die Handlung dieser köstlichen und spritzigen Komödie.

Die Inszenierung ist, sowohl in Sprache als auch in Bewegung und Ausstattung, eine Mischung aus klassischer Spielart, Elementen der Commedia dell’Arte und einem vertretbaren Maß an Moderne/Modeme?.

Dem Schwaben wir von Natur aus ein gewisser Geiz zugeschrieben, aber auch der Oberbayer kann sich manches Pfennigfuchsers nicht verwehren. Der bayerische Dialekt verfügt, wie auch der schwäbische, über jene herzhafte Kraft, ja, oft haarsträubende Deftigkeit und unverblümte Ehrlichkeit, die dem Dialog erstaunliche Dynamik verleiht und das Publikum in seinen Bann zu ziehen vermag. So kann eine ausgesprochene Beleidigung durchaus eine Ehrenbezeugung sein. Dies sollte in jedem Falle jenen Zuschauern bewusst sein, denen der süddeutsche Dialekt nicht zu Eigen oder welchen die Mentalität unseres bayerischen Stammes ein Buch mit Sieben Siegeln ist.

Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend mit so manchen Irrungen und Wirrungen, spitzigen sowie auch köstlich witzigen Dialogen und die Machenschaften eines ewigen Geizkragens…

Herzlich Willkommen beim Theater Rosenheim!

Dies gilt seit vielen tausend Jahren. Angefangen vom antiken Theater in Griechenland und Rom über die großen Werke aus Renaissance und Klassik bis hin zur modernen Schauspielkunst unserer Zeit fesselt das Geschehen auf der Bühne die Menschen. In unserem Verein hat alles mit einer Handvoll junger Spieler angefangen, die die traditionsreiche Rosenheimer Theatergeschichte seit 1825 fortsetzten und die italienische Komödie „Don Camillo und Peppone“ nach der Wiedergründung 1963 auf die Bühne des damaligen Kolpinghauses brachten. Nach dem Erfolg dieses Stückes folgten zahlreiche weitere Inszenierungen, von Thoma bis Nestroy, von Molière bis Sondheim. Im Jahr 2017 konnten wir unseren 500.000 Besucher begrüßen.

1968 begann eine weitere Erfolgsgeschichte: unser Theater für Kinder, das bis heute Jahr für Jahr Kindern und Eltern mit Stücken von Otfried Preußler oder Astrid Lindgren, klassischen Märchen von Hauff oder Grimm oder auch seit einigen Jahren verstärkt Kindermusicals Spaß für die ganze Familie bereitet. Von zahlreichen Werken von Otfried Preußler konnten wir sogar Welturaufführungen ausrichten, wie „Die dumme Augustine“, „Das kleine Gespenst“ oder „Ich bin Pumphutt“.

2016 durften wir als erstes Amateurtheater Deutschlands das Familienmusical „TABALUGA und das verschenkte Glück“ von Peter Maffay aufführen, es folgte 2018 die Fortsetzung „TABALUGA – Es lebe die Freundschaft“, dazwischen spielten wir 2017 mit großem Erfolg „Das Dschungelbuch“.

Herzlich Willkommen beim Theater Rosenheim!

Dies gilt seit vielen tausend Jahren. Angefangen vom antiken Theater in Griechenland und Rom über die großen Werke aus Renaissance und Klassik bis hin zur modernen Schauspielkunst unserer Zeit fesselt das Geschehen auf der Bühne die Menschen. In unserem Verein hat alles mit einer Handvoll junger Spieler angefangen, die die traditionsreiche Rosenheimer Theatergeschichte seit 1825 fortsetzten und die italienische Komödie „Don Camillo und Peppone“ nach der Wiedergründung 1963 auf die Bühne des damaligen Kolpinghauses brachten. Nach dem Erfolg dieses Stückes folgten zahlreiche weitere Inszenierungen, von Thoma bis Nestroy, von Molière bis Sondheim. Im Jahr 2017 konnten wir unseren 500.000 Besucher begrüßen.

1968 begann eine weitere Erfolgsgeschichte: unser Theater für Kinder, das bis heute Jahr für Jahr Kindern und Eltern mit Stücken von Otfried Preußler oder Astrid Lindgren, klassischen Märchen von Hauff oder Grimm oder auch seit einigen Jahren verstärkt Kindermusicals Spaß für die ganze Familie bereitet. Von zahlreichen Werken von Otfried Preußler konnten wir sogar Welturaufführungen ausrichten, wie „Die dumme Augustine“, „Das kleine Gespenst“ oder „Ich bin Pumphutt“.

2016 durften wir als erstes Amateurtheater Deutschlands das Familienmusical „TABALUGA und das verschenkte Glück“ von Peter Maffay aufführen, es folgte 2018 die Fortsetzung „TABALUGA – Es lebe die Freundschaft“, dazwischen spielten wir 2017 mit großem Erfolg „Das Dschungelbuch“.

Aktuelles:

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