Schwedenplag- Die vier Ereignisse im Spiel

1. Ereignis 1633
Bayerische Truppen besetzen den Markt Rosenheim. Sie sollen den Innübergang sichern und die herannahenden Schweden am Übertritt in das Tirolische verhindern. Die Bayerischen Truppen verlangen Kontributionen für ihren Aufenthalt, vergreifen sich an Sach und Gut der Bürger und fordern somit deren Zorn herauf. Die Innbrücke wird aus taktischen Gründen abgerissen und später durch eine Notbrücke ersetzt. Der Bauernführer Weinbuch taucht mit 20.000 Bauern auf und beginnt seinen eigenen Krieg gegen die fremden und die eigenen Soldaten. Dr. Geiger nimmt sich der Rebellion auf seine Weise an und gerät daraufhin zwischen die politischen Fronten. Die Tiroler Magd Elisabetha Grieffner wird zu vier Tagen in der Geige bestraft.

2. Ereignis 1634
Weitere Truppen werden nach Rosenheim verlegt. Der Unmut der Bürger ist nur schwer zu bändigen. Da taucht das sog. „Rosenheimer Famosschreiben“ auf, mit dem offen gegen die Machenschaften des Kurfürsten angegangen wird. Urheber soll Dr. Geiger sein. Eine Kommission will der Sache auf den Grund gehen. Doch wegen der aufkommenden Pest im Markt Rosenheim wird die Untersuchung vertagt. Kurze Zeit später wird das Famosschreiben erneut aufgegriffen. Dr. Geiger fällt endgültig in Ungnade beim Churfürsten. Dr. Geigers Tochter Rachel warnt den Vater vor unabsehbaren Konsequenzen. Eine erneute Untersuchungskommission soll den Casus des Famosschreibens aufklären und Dr. Geiger der gerechten Strafe zuführen. Dr. Geiger kommt ins Rosenheimer Gefängnis.

3. Ereignis 1646
Schwedischen Horden ziehen gen Süden. Viele Flüchtlinge wollen über den Inn, doch der Übergang ist wieder einmal zerstört. Zu all dem Ärger über das ständige Hin und Her um die Brücke werden der Bürgermeister und der Aktuar mit den Problemen des Marktes konfrontiert: Da wird unter anderem der Fall der Elisabetha Grieffner angesprochen, und es gilt über zwei Vettern zu befinden, die sich ums liebe Geld aus der Pestzeit streiten. Weiterhin ziehen marodierende eigene Truppen durchs Land. Hinzu kommen jetzt auch noch französische Soldaten, die sich ebenfalls nicht gerade friedlich verhalten. Die Rosenheimer wollen mit eigenen Waffen mithelfen, die Gefahr der heranrückenden Schweden abzuwehren, doch sie haben weder Pulver noch Blei. Der Herzog verweigert seine Unterstützung und flieht von München nach Wasserburg und überlässt das Land seinem Schicksal. Frauen und Kinder werden aufgerufen, sich gegen die anrückende Gewalt zu verteidigen. Wieder ist es Dr. Geiger, der sich gegen den Herzog auflehnt und öffentlich gegen dessen Verhalten protestiert. Das Gerücht von einem Separatfrieden zwischen Bayern und Schweden kommt auf. Freude macht sich unter den Bürgern breit. Doch der Kaiser zu Wien widerspricht dem Separatfrieden. Der Krieg geht weiter.

4. Ereignis 1647
Auch Münchens Bürger fliehen in Richtung Rosenheim, um über den Inn zu kommen. Dr. Geigers Tochter mit Familie ist unter den Flüchtenden. Der Weg aber zur Notbrücke über den Inn bleibt versperrt, denn die Brücke wurde erneut abgerissen. Jetzt stehen die Schweden vor Rosenheims Toren. Sie stürmen den Markt und geben ihn zur Plünderung frei. Die französischen Hilfstruppen wenden sich von Bayern ab und schließen sich den Schweden an. Rosenheim ist am Ende seiner Kräfte. Doch da wird zu Münster und Osnabrück endgültig das Ende des Dreißigjährigen Krieges verkündet. Der Friede wird gefeiert. Dr. Geiger wird von den Vorwürfen der Rebellion freigesprochen und der Aktuar überrascht Elisabetha Grieffner mit einer unerwarteten Neuigkeit.

Nächste Veranstaltungen

 

Schwedenplag

Premiere am 29.06.2018
Kartenverkauf ab 01.02.2018

>   Fr, 29.06.2018 20:00 Uhr

>   Mi, 04.07.2018 20:00 Uhr

>   So, 08.07.2018 20:00 Uhr

>   Do, 12.07.2018 20:00 Uhr

>   So, 22.07.2018 20:00 Uhr

>   Mi, 25.07..2018 20:00 Uhr

>   Fr, 27.07.2018 20:00 Uhr

>   Sa, 28.07.2018 20:00 Uhr

>   Mi, 01.08.2018 20:00 Uhr

>   Fr, 03.08.2018 20:00 Uhr

>   Sa, 04.08.2018 20:00 Uhr

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Die Schwedenplag

Premiere 29.06.2018
Kartenverkauf ab 01.02.2018

>  Fr, 29.06.2018 20:00 Uhr

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Schwedenplag- Die vier Ereignisse im Spiel

1. Ereignis 1633
Bayerische Truppen besetzen den Markt Rosenheim. Sie sollen den Innübergang sichern und die herannahenden Schweden am Übertritt in das Tirolische verhindern. Die Bayerischen Truppen verlangen Kontributionen für ihren Aufenthalt, vergreifen sich an Sach und Gut der Bürger und fordern somit deren Zorn herauf. Die Innbrücke wird aus taktischen Gründen abgerissen und später durch eine Notbrücke ersetzt. Der Bauernführer Weinbuch taucht mit 20.000 Bauern auf und beginnt seinen eigenen Krieg gegen die fremden und die eigenen Soldaten. Dr. Geiger nimmt sich der Rebellion auf seine Weise an und gerät daraufhin zwischen die politischen Fronten. Die Tiroler Magd Elisabetha Grieffner wird zu vier Tagen in der Geige bestraft.

2. Ereignis 1634
Weitere Truppen werden nach Rosenheim verlegt. Der Unmut der Bürger ist nur schwer zu bändigen. Da taucht das sog. „Rosenheimer Famosschreiben“ auf, mit dem offen gegen die Machenschaften des Kurfürsten angegangen wird. Urheber soll Dr. Geiger sein. Eine Kommission will der Sache auf den Grund gehen. Doch wegen der aufkommenden Pest im Markt Rosenheim wird die Untersuchung vertagt. Kurze Zeit später wird das Famosschreiben erneut aufgegriffen. Dr. Geiger fällt endgültig in Ungnade beim Churfürsten. Dr. Geigers Tochter Rachel warnt den Vater vor unabsehbaren Konsequenzen. Eine erneute Untersuchungskommission soll den Casus des Famosschreibens aufklären und Dr. Geiger der gerechten Strafe zuführen. Dr. Geiger kommt ins Rosenheimer Gefängnis.

3. Ereignis 1646
Schwedischen Horden ziehen gen Süden. Viele Flüchtlinge wollen über den Inn, doch der Übergang ist wieder einmal zerstört. Zu all dem Ärger über das ständige Hin und Her um die Brücke werden der Bürgermeister und der Aktuar mit den Problemen des Marktes konfrontiert: Da wird unter anderem der Fall der Elisabetha Grieffner angesprochen, und es gilt über zwei Vettern zu befinden, die sich ums liebe Geld aus der Pestzeit streiten. Weiterhin ziehen marodierende eigene Truppen durchs Land. Hinzu kommen jetzt auch noch französische Soldaten, die sich ebenfalls nicht gerade friedlich verhalten. Die Rosenheimer wollen mit eigenen Waffen mithelfen, die Gefahr der heranrückenden Schweden abzuwehren, doch sie haben weder Pulver noch Blei. Der Herzog verweigert seine Unterstützung und flieht von München nach Wasserburg und überlässt das Land seinem Schicksal. Frauen und Kinder werden aufgerufen, sich gegen die anrückende Gewalt zu verteidigen. Wieder ist es Dr. Geiger, der sich gegen den Herzog auflehnt und öffentlich gegen dessen Verhalten protestiert. Das Gerücht von einem Separatfrieden zwischen Bayern und Schweden kommt auf. Freude macht sich unter den Bürgern breit. Doch der Kaiser zu Wien widerspricht dem Separatfrieden. Der Krieg geht weiter.

4. Ereignis 1647
Auch Münchens Bürger fliehen in Richtung Rosenheim, um über den Inn zu kommen. Dr. Geigers Tochter mit Familie ist unter den Flüchtenden. Der Weg aber zur Notbrücke über den Inn bleibt versperrt, denn die Brücke wurde erneut abgerissen. Jetzt stehen die Schweden vor Rosenheims Toren. Sie stürmen den Markt und geben ihn zur Plünderung frei. Die französischen Hilfstruppen wenden sich von Bayern ab und schließen sich den Schweden an. Rosenheim ist am Ende seiner Kräfte. Doch da wird zu Münster und Osnabrück endgültig das Ende des Dreißigjährigen Krieges verkündet. Der Friede wird gefeiert. Dr. Geiger wird von den Vorwürfen der Rebellion freigesprochen und der Aktuar überrascht Elisabetha Grieffner mit einer unerwarteten Neuigkeit.

Herzlich Willkommen beim Theater Rosenheim!

Dies gilt seit vielen tausend Jahren. Angefangen vom antiken Theater in Griechenland und Rom über die großen Werke aus Renaissance und Klassik bis hin zur modernen Schauspielkunst unserer Zeit fesselt das Geschehen auf der Bühne die Menschen. In unserem Verein hat alles mit einer Handvoll junger Spieler angefangen, die die traditionsreiche Rosenheimer Theatergeschichte seit 1855 fortsetzten und die italienische Komödie „Don Camillo und Peppone“ nach der Wiedergründung 1963 auf die Bühne des damaligen Kolpinghauses brachten. Nach dem Erfolg dieses Stückes folgten zahlreiche weitere Inszenierungen, von Thoma bis Nestroy, von Molière bis Sondheim. Im Jahr 2017 konnten wir unseren 500.000 Besucher begrüßen.

1968 begann eine weitere Erfolgsgeschichte: unser Theater für KInder, das bis heute Jahr für Jahr Kindern und Eltern mit Stücken von Otfried Preußler oder Astrid Lindgren, klassischen Märchen von Hauff oder Grimm oder auch seit einigen Jahren verstärkt Kindermusicals Spaß für die ganze Familie bereitet. Von zahlreichen Werken von Otfried Preußler konnten wir sogar Welturaufführungen ausrichten, wie „Die dumme Augustine“, „Das kleine Gespenst“ oder „Ich bin Pumphutt“.

2016 durften wir als erstes Amateurtheater Deutschlands das Familienmusical „TABALUGA“ von Peter Maffay aufführen und 2017 spielten wir mit großem Erfolg „Das Dschungelbuch“.

Herzlich Willkommen beim Theater Rosenheim!

Dies gilt seit vielen tausend Jahren. Angefangen vom antiken Theater in Griechenland und Rom über die großen Werke aus Renaissance und Klassik bis hin zur modernen Schauspielkunst unserer Zeit fesselt das Geschehen auf der Bühne die Menschen. In unserem Verein hat alles mit einer Handvoll junger Spieler angefangen, die die traditionsreiche Rosenheimer Theatergeschichte seit 1855 fortsetzten und die italienische Komödie „Don Camillo und Peppone“ nach der Wiedergründung 1963 auf die Bühne des damaligen Kolpinghauses brachten. Nach dem Erfolg dieses Stückes folgten zahlreiche weitere Inszenierungen, von Thoma bis Nestroy, von Molière bis Sondheim. Im Jahr 2017 konnten wir unseren 500.000 Besucher begrüßen.

1968 begann eine weitere Erfolgsgeschichte: unser Theater für KInder, das bis heute Jahr für Jahr Kindern und Eltern mit Stücken von Otfried Preußler oder Astrid Lindgren, klassischen Märchen von Hauff oder Grimm oder auch seit einigen Jahren verstärkt Kindermusicals Spaß für die ganze Familie bereitet. Von zahlreichen Werken von Otfried Preußler konnten wir sogar Welturaufführungen ausrichten, wie „Die dumme Augustine“, „Das kleine Gespenst“ oder „Ich bin Pumphutt“.

2016 durften wir als erstes Amateurtheater Deutschlands das Familienmusical „TABALUGA“ von Peter Maffay aufführen und 2017 spielten wir mit großem Erfolg „Das Dschungelbuch“.

Aktuelles:

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