da Goggolore

Ein bayrisches Volksstück nach einer alten Sage

da Goggolore

Ein bayrisches Volksstück nach einer alten Sage

Zum Inhalt

Ein kleiner Kobold names „da Goggolore“ bringt auf scherzhafte und schelmische Weise das meist eintönige Leben vergangener Zeit heftig durcheinander. „da Goggolore“ nimmt kein Blatt vor den Mund, sucht jede Gelegenheit, einen Streich auszuspielen und achtet niemals auf Etikette oder großen Anstand. Was kann man auch von einem „Schrazl“ anderes erwarten, dem der Schalk im Nacken sitzt und der vor den Menschen keine Angst zu haben braucht?

Die skurrilen, etwas einfältigen Bewohner jenes Dorfes, das sich „da Goggolore“ diesmal für seine Späßchen ausgesucht hat, geraten in einen Wirbel merkwürdiger Ereignisse. Und schnell führt der Kobold auch die Zuschauer mitten hinein in ein turbulentes, buntesm ja nahezu schwindelerregendes Schauspiel.

Leidtragende in dieser Geschichte sind der Weber und sein Weib. Hat doch deren Tochter Zeipoth Gefallen an dem kleinen Kerl gefunden un ihn ins Haus geholt. Den Schrazl aber wieder los zu werden, ist eine mühevolle Angelegenheit, besonders für die Weberin. Dass dabei auch die Nachbarn, der Herr Pfarrer und nicht zuletzt die verschlagene Ullerin mit ihrem böhmischen Henker dazu noch das Ihre beitragen, setzt sogar den kleinen Kobold in Erstaunen.

„da Goggolore“ ist in seiner Schlitzohrigkeit unverkennbar dem bayerischen Wesen gleich, und er ist den Menschen unserer Region seit vielen Generationen kein Unbekannter, wenngleich man ihn auch manchmal Gokulus, Gokalorum, Gugaleri oder Gogilori nennt.

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Ein kleiner Kobold names „da Goggolore“ bringt auf scherzhafte und schelmische Weise das meist eintönige Leben vergangener Zeit heftig durcheinander. „da Goggolore“ nimmt kein Blatt vor den Mund, sucht jede Gelegenheit, einen Streich auszuspielen und achtet niemals auf Etikette oder großen Anstand. Was kann man auch von einem „Schrazl“ anderes erwarten, dem der Schalk im Nacken sitzt und der vor den Menschen keine Angst zu haben braucht?

Die skurrilen, etwas einfältigen Bewohner jenes Dorfes, das sich „da Goggolore“ diesmal für seine Späßchen ausgesucht hat, geraten in einen Wirbel merkwürdiger Ereignisse. Und schnell führt der Kobold auch die Zuschauer mitten hinein in ein turbulentes, buntesm ja nahezu schwindelerregendes Schauspiel.

Leidtragende in dieser Geschichte sind der Weber und sein Weib. Hat doch deren Tochter Zeipoth Gefallen an dem kleinen Kerl gefunden un ihn ins Haus geholt. Den Schrazl aber wieder los zu werden, ist eine mühevolle Angelegenheit, besonders für die Weberin. Dass dabei auch die Nachbarn, der Herr Pfarrer und nicht zuletzt die verschlagene Ullerin mit ihrem böhmischen Henker dazu noch das Ihre beitragen, setzt sogar den kleinen Kobold in Erstaunen.

„da Goggolore“ ist in seiner Schlitzohrigkeit unverkennbar dem bayerischen Wesen gleich, und er ist den Menschen unserer Region seit vielen Generationen kein Unbekannter, wenngleich man ihn auch manchmal Gokulus, Gokalorum, Gugaleri oder Gogilori nennt.