Theater ist Leben

Theater ist Leben

Dies gilt seit vielen tausend Jahren. Angefangen vom antiken Theater in Griechenland und Rom über die großen Werke aus Renaissance und Klassik bis hin zur modernen Schauspielkunst unserer Zeit fesselt das Geschehen auf der Bühne die Menschen. In unserem Theaterverein hat alles mit einer Handvoll junger Spieler angefangen, die die traditionsreiche Rosenheimer Theatergeschichte seit 1896 fortsetzten und die italienische Komödie „Don Camillo und Peppone“ auf die Bühne des damaligen Kolpinghauses brachten. Nach dem Erfolg dieses Stückes folgten zahlreiche weitere Inszenierungen, von Thoma bis Nestroy, von Molière bis Sondheim. Im Jahr 2000 konnten wir unseren 300.000. Besucher begrüßen.

1968 begann eine weitere Erfolgsgeschichte: unser Kindertheater, das bis heute Jahr für Jahr Kindern und Eltern mit Stücken von Otfried Preußler oder Astrid Lindgren, klassischen Märchen von Hauff oder Grimm oder auch seit einigen Jahren verstärkt Kindermusicals Spaß für die ganze Familie bereitet. Von zahlreichen Werken von Otfried Preußler konnten wir sogar Welturaufführungen ausrichten, wie „Die dumme Augustine“, „Das kleine Gespenst“ oder „Ich bin Pumphutt“.

Theater is Leben!

Dies gilt seit vielen tausend Jahren. Angefangen vom antiken Theater in Griechenland und Rom über die großen Werke aus Renaissance und Klassik bis hin zur modernen Schauspielkunst unserer Zeit fesselt das Geschehen auf der Bühne die Menschen. In unserem Theaterverein hat alles mit einer Handvoll junger Spieler angefangen, die die traditionsreiche Rosenheimer Theatergeschichte seit 1896 fortsetzten und die italienische Komödie „Don Camillo und Peppone“ auf die Bühne des damaligen Kolpinghauses brachten. Nach dem Erfolg dieses Stückes folgten zahlreiche weitere Inszenierungen, von Thoma bis Nestroy, von Molière bis Sondheim. Im Jahr 2000 konnten wir unseren 300.000. Besucher begrüßen.

1968 begann eine weitere Erfolgsgeschichte: unser Kindertheater, das bis heute Jahr für Jahr Kindern und Eltern mit Stücken von Otfried Preußler oder Astrid Lindgren, klassischen Märchen von Hauff oder Grimm oder auch seit einigen Jahren verstärkt Kindermusicals Spaß für die ganze Familie bereitet. Von zahlreichen Werken von Otfried Preußler konnten wir sogar Welturaufführungen ausrichten, wie „Die dumme Augustine“, „Das kleine Gespenst“ oder „Ich bin Pumphutt“.

Hinter den Kulissen des Theatervereins

Bis ein Stück entsteht, dauert es Monate. Für unser Frühjahrs und Herbsttheater oder ein Kinderstück brauchen wir rund fünf Monate Probezeit. Bis ein Stadtspiel auf der Bühne steht, dauert die konkrete Arbeit mehr als ein Jahr.

Dabei ist die konzeptionelle Vorbereitung noch nicht mit eingerechnet. Vor der ersten Probe muss der Regisseur das Stück durcharbeiten und sich Gedanken machen, wie er das Stück einrichten will.

Als nächstes erfolgt die Besetzung der Rollen. Die meisten unserer Stücke erfordern viele Mitspieler. Dabei versuchen wir stets, eine gute Mischung aus „alten Hasen“ und neuen Talenten zusammenzustellen.

Besonderen Wert legen wir auf die Ausstattung. Aufwändige Kostüme und Requisiten müssen entworfen und hergestellt werden. Darum kümmern sich unsere Theaterschneiderei und unsere Bühnenbauer.

Unsere Proben sind in der Regel etwa zweimal pro Woche in unseren Vereinsräumen in der Innstraße, die letzten Wochen vor der Premiere öfter, zum Schluss sogar täglich am Aufführungsort.

Da wir oft mehrere Produktionen gleichzeitig einüben und unsere Jugendgruppen auch ständig tätig sind, wird es manchmal etwas eng in unseren Studios.

Bei unseren Stadtspielen wird die Koordination der Proben noch schwieriger, weil wir 150-200 Spieler, Pferde und eine umfangreiche Technik dazu organisieren müssen. Das erfordert von unseren Spielern viel Disziplin. Der Text muss früh sitzen, damit die Regie an der Ausgestaltung der Szenen feilen kann. Aber dafür freuen sich alle umso mehr, wenn die Premiere gut überstanden ist!

Rund zwei Stunden vor der Aufführung müssen die Spieler am Aufführungsort sein. Dann steht Umziehen, Schminken und Frisieren auf dem Plan.

Vor der Aufführung steigt hinter der Bühne die Nervosität. Jeder hat andere Methoden, um sein Lampenfieber zu bekämpfen. Und dann beginnt das Warten auf den Auftritt…

Hinter den Kulissen des Theatervereins

Bis ein Stück entsteht, dauert es Monate. Für unser Frühjahrs und Herbsttheater oder ein Kinderstück brauchen wir rund fünf Monate Probezeit. Bis ein Stadtspiel auf der Bühne steht, dauert die konkrete Arbeit mehr als ein Jahr.

Dabei ist die konzeptionelle Vorbereitung noch nicht mit eingerechnet. Vor der ersten Probe muss der Regisseur das Stück durcharbeiten und sich Gedanken machen, wie er das Stück einrichten will.

Als nächstes erfolgt die Besetzung der Rollen. Die meisten unserer Stücke erfordern viele Mitspieler. Dabei versuchen wir stets, eine gute Mischung aus „alten Hasen“ und neuen Talenten zusammenzustellen.

Besonderen Wert legen wir auf die Ausstattung. Aufwändige Kostüme und Requisiten müssen entworfen und hergestellt werden. Darum kümmern sich unsere Theaterschneiderei und unsere Bühnenbauer.

Unsere Proben sind in der Regel etwa zweimal pro Woche in unseren Vereinsräumen in der Innstraße, die letzten Wochen vor der Premiere öfter, zum Schluss sogar täglich am Aufführungsort.

Da wir oft mehrere Produktionen gleichzeitig einüben und unsere Jugendgruppen auch ständig tätig sind, wird es manchmal etwas eng in unseren Studios.

Bei unseren Stadtspielen wird die Koordination der Proben noch schwieriger, weil wir 150-200 Spieler, Pferde und eine umfangreiche Technik dazu organisieren müssen. Das erfordert von unseren Spielern viel Disziplin. Der Text muss früh sitzen, damit die Regie an der Ausgestaltung der Szenen feilen kann. Aber dafür freuen sich alle umso mehr, wenn die Premiere gut überstanden ist!

Rund zwei Stunden vor der Aufführung müssen die Spieler am Aufführungsort sein. Dann steht Umziehen, Schminken und Frisieren auf dem Plan.

Vor der Aufführung steigt hinter der Bühne die Nervosität. Jeder hat andere Methoden, um sein Lampenfieber zu bekämpfen. Und dann beginnt das Warten auf den Auftritt…